Zum Inhalt
Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Zwei neue Publikationen durch das Fachgebiet erschienen

Ein Screenshot einer Literatur. Es ließt sich: "Digitalisierung als Chance für Teilhabe and Arbeit für behinderte Menschen?! Eine interdisziplinäre Betrachtung im Kontext multipler Herausforderungen. Christoph Burzlaff, Jana-Sophie Effert, Frauke Mörike. Technische Universität Dortmund, Fachgebiet Arbeit, Inklusion und Technologie" © Christoph Burzlaff​/​TU Dortmund
Die beiden Publikationen beleuchten den Themenkomplex der Digitalisierung aus verschiedenen Perspektiven hinsichtlich der Teilhabechancen für Menschen mit Behinderungen im Rahmen beruflicher Rehabilitation.

In den letzten Tagen sind zwei neue Beiträge erschienen, welche sich der beruflichen Rehabilitation aus verschiedenen Perspektiven widmen. Im Buchkapitel „Digitalisierung als Chance für Teilhabe an Arbeit für behinderte Menschen?! Eine interdisziplinäre Betrachtung im Kontext multipler Herausforderungen“ widmen sich Christoph Burzlaff, Jana-Sophie Effert und Frauke Mörike der Frage, inwieweit Prozesse der Digitalisierung Chancen für Menschen mit Behinderungen bieten. Sie identifizieren die berufliche Rehabilitation als relevanten Ansatzpunkt zur Vermittlung digitaler Kompetenzen und verweisen gleichzeitig auf die Bedeutsamkeit der Umsetzung legislativer Grundlagen zur Förderung (digitaler) Barrierefreiheit. Ein besonderer Dank gilt Maren Heibges, Christine Schmid und Markus Feufel für die Herausgeber*innenschaft des interdisziplinären Buches unter dem Titel „Inklusive Digitalisierung. Ein interdisziplinäres Lehrbuch“. Das Buch ist frei verfügbar unter: https://api-depositonce.tu-berlin.de/server/api/core/bitstreams/e1258c91-ab30-4546-a18f-aec8a5c6eab5/content

Weiterhin widmen sich Christoph Burzlaff und Frauke Mörike in einem Beitrag im Tagungsband zur Inklusionsforscher*innentagung 2025 in Köln der Frage, ob Digitalisierungsprozesse in Berufsförderungswerken als spezifischen Standorten der beruflichen Rehabilitation Transformationsprozesse intendieren. Der Beitrag „Digitalisierung in Berufsförderungswerken als Disruption des Status Quo? Eine Betrachtung der strukturellen Rahmenbedingungen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen angesichts von Transformationsprozessen in der Arbeitswelt“ zeigt, dass digitalen Kompetenzen in den Berufsförderungswerken hohe Bedeutung beigemessen wird, die Vermittlung gleichwohl von den infrastrukturellen Voraussetzungen und der Heterogenität der Klientel geprägt ist. Auch dieser Beitrag ist frei verfügbar und kann nachgelesen werden unter: https://www.pedocs.de/volltexte/2026/35918/pdf/Burzlaff_Moerike_2026_Digitalisierung.pdf
 

Screenshot des Titels einer Literatur. Es ließt sich: "Burzlaff, Christoph; Mörike, Frauke. Digitalisierung in Berufsförderungswerken als Disrupption des Status Quo? Eine Betrachtung der strukturellen Rahmenbedingungen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen angesichts von Transformationsprozessen in der Arbeitswelt. Schroeder, René [Hrsg.]; Bächler, Liane [Hrsg.]; Fränkel, Silvis [Hrsg.]; Golden, Janka [Hrsg.]: Inklusion - Bildung - Transformation. Inklusive Bildung als Transformation - Transformation durch inklusive Bildung. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt 2026, S. 362-370" © Christoph Burzlaff​/​TU Dortmund